Elisabeth Fuchs | What the press say

Im April 2016 war Elisabeth Fuchs zu Gast im Ö1 Klassikradio bei Renate Burtscher. Ihr Feuer für die Klassik spürte das Publikum im ORF-Studio genauso stark wie alle Radiohörerinnen.

Im Dezember 2017 lief ein 7-minütiges TV-Portrait auf ORF2.
Susanne Riegler nannte sie in dem Beitrag “Österreichs herausragendste Orchesterdirigentin”.

“Lisi Fuchs hatte noch nie Scheu vor Crossover-Projekten. Den Doppelpack ihrer Konzerte zum Neujahrsbeginn (mit Dovarks 9. Symphonie „Aus der Neuen Welt“) toppte im 2. Teil durch die schrägen Jazz-Arrangements von „Classic meets Cuba“. Das Publikum im ausverkauften Großen Festspielhaus tobte vor Begeisterung.” Drehpunktkultur Horst Reischenböck über das Neujahrskonzert 2017

„Klazz & Philharmonie war der Neujahrs-Hit Salzburg. Alles schmolz sensibel ineinander, ein eindrucksvolles Mehrfach-Erlebnis. Ein Abend, der kein Vergessenspotenzial in sich trug. Da bleibt wirklich nur eines. Die Hoffnung, dass es dieses Adrenalin-Happening spätestens zum Jahreswechsel 2017/2018 wieder gibt. Kronenzeitung, Roland Ruess über das Neujahrskonzert 2017

„Was wird nicht gejammert, dass die Jugend wegbricht an allen Ecken und Enden! (...) Aber dann kommt eine wie Elisabeth Fuchs. Gründet ein Orchester. Stürzt sich einige Jahre später ins verwegene wirtschaftliche Abenteuer, mit diesem jungen Ensemble ein eigenes Konzertabonnement im Mozarteum anzubieten. Und das erweist sich erstaunlicherweise nicht als ein Harakiri Unternehmen, sondern als ein Renner. Am Mittwoch (7.3.) hat man es wieder miterleben können, wie da plötzlich etwas greift. Musik, die ‚zieht’. Und ein Publikum, das sich bereitwilligst mitziehen lässt. Deshalb vor allem, weil die jungen Leute auf dem Podium für authentische Begeisterung stehen und sich diese ur-positive Stimmung unmittelbar und unverstellt mitteilt. Das hat überhaupt nichts von jenem Klassik-Duft, der sonst zwischen den Symphonien von Beethoven, Brahms und Tschaikowsky herumzieht. (...) Ideen muss man haben - und Erlebnis bieten.”
Reinhard Kriechbaum, DrehPunktKultur

„Den richtigen Ton finden, das ist eine Gabe, mit der Elisabeth Fuchs reich gesegnet ist. Ob vor Kindern bei den Kinderfestspielen, vor ihren Abonnenten, vor ihren Musikerinnen und Musikern – oder eben vor einem Festspielhaus voller Berufsschüler mit wenig Konzert-Erfahrung: Sie übermittelt ihre eigene Begeisterung ohne Anbiederung, anschaulich in der Wortwahl, unmissverständlich in der Ansage.”
DrehPunktKultur, Heidemarie Klabacher

„Seit 15 Jahren beweist die Philharmonie Salzburg, dass Klassik alles andere als verstaubt sein muss. Der junge Klangkörper experimentiert mit Neuem, fördert die Nachwuchsarbeit und brilliert mit frischen Interpretationen großer Klassiker.“ Braunauer Warte

„Die Dirigentin und Kulturmanagerin Elisabeth Fuchs hat eine Mission: Musik zu vermitteln in der Praxis und im Zuhören. Ihre Begeisterung überträgt sich. Fuchs hat die 70-jährige Salzburger Kulturvereinigung nicht nur zu Salzburgs führendem Konzertveranstalter umgebaut, sondern auch nach außen und nach innen verjüngt, dass es nur so pulsiert. Ihre Mischung ist schlichtweg clever. Sie kennt keine Gattungsgrenzen. Noch vor wenigen Jahren wäre es nicht denkbar gewesen, außerhalb der Festspielsaisonen eine ganze Riege von Weltklasse-Musikern von Festspielformat zur Kulturvereinigung nach Salzburg zu verpflichten. Jetzt kommen binnen Jahresfrist etwa Yefim Bronfman, Khatia Buniatishvili, Gabriela Montero, Isabelle Faust oder Alina Pogostkina. Und spielen nicht nur gängiges Repertoire.
Salzburger Nachrichten, Karl Harb traf Elisabeth Fuchs unlängst zum Gespräch.

„The musicians of Philharmonie Salzburg played with grace and zest.“
Anthony Tommasini, New York Times



<< zurück

Elisabeth Fuchs Philharmonie Salzburg © Erika Mayer