Franziska Weisz | Franziska Weisz auf der Berlinale 2010

„Der Räuber“, Regie: Benjamin Heisenberg
Wettbewerb, Premiere im Berlinale Palast, 15.2., 16 Uhr

Benjamin Heisenbergs zweite Regiearbeit „Der Räuber“ basiert auf dem gleichnamigen Roman von Martin Prinz, der auf einer wahren Begebenheit der österreichischen Kriminalgeschichte beruht. Er porträtiert den Räuber als Hochleistungssportler seines Fachs, als Endorphin-Junkie, als Liebender und Freiheitssucher.

„Ich als Erika verliebe mich in Rettenberger ohne von seinem Doppelleben zwischen Adrenalin und Kriminalität zur wissen. Wir sind beide Einzelgänger und kennen uns von früher. Erika lebt isoliert in der alten dunklen Wohnung ihrer verstorbenen Mutter, ein Umfeld, das nicht zu ihr passt. Spannend, sie verlangt von ihm keine Erklärungen, weil sie selbst keine geben will“, beschreibt Franziska Weisz ihre Rolle.


„Renn wenn Du kannst“, Regie: Dietrich Brüggemann
Perspektive Deutsches Kino, Premiere im CinemaxX 3, 12.2., 19.30 Uhr

Ben sitzt im Rollstuhl. Er ist lustig, intelligent und verzweifelt. Zusammen mit seinem Zivi Christian lernt er die von ihrem Studium überforderte Cellistin Annika kennen. Die drei werden Freunde - bis sie sich verlieben. Was für Christian wie ein Spiel beginnt, wird für Ben eine Reise zu seinen größten Ängsten, in Abgründe, aus denen er allein nicht mehr herausfinden wird.

Mareike ist die Mitbewohnerin und Heimsuchung Annikas. Sie ist perfekt gekleidet, selbstbewusst und spielt so gut Cello, wie es sich Annika nur erträumt. Ich spiele eine Streberin vor dem Herrn, die skurrile Kommilitonin aus Österreich, die mit einer guten Portion Charme und Altklugheit den Ruhrpott aufmischt.“, erzählt Franziska Weiz.

Beide Filme Verleih in Deutschland: Zorro Film
Der Räuber, Verleih in Österreich: Thimfilm





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Franziska Weisz - Die Räuber

Franziska Weisz