Franziska Weisz | Diagonale-Schauspielpreis 2010 für Franziska Weisz

Im Rahmen der feierlichen Eröffnung der Diagonale 2010 am 16. März wurden in Kooperation mit der VDFS (Verwertungsgesellschaft der Filmschaffenden) zum dritten Mal die Diagonale-Schauspielpreise vergeben. Der Große Diagonale-Schauspielpreis 2010 ging an Klaus Maria Brandauer. Die beiden Diagonale Schauspielpreise 2010 erhielten Franziska Weisz und Andreas Lust für ihre Leistung in “Der Räuber” von Benjamin Heisenberg.

“Ich genieße jeden Aspekt an meiner Arbeit und der Diagonale Schauspielpreis ist wie eine Belohnung, die mich für alle weiteren Projekte anspornt. Benjamin Heisenberg und Andreas Lust ein Danke dafür, dass sie mich während der Dreharbeiten auf Händen getragen haben. So konnte ich in der Rolle der Erika ganz und gar aufgehen”, sagt die Preisträgerin Franziska Weisz.

Auszug aus der Begründung der Jury: „Franziska Weisz überzeugt durch ihre schauspielerische Wandlungsfähigkeit und durch ihre außergewöhnliche Hingabe, mit der sie Durchschnittsmenschen spielt, die sich dann auf den zweiten Blick als alles andere als durchschnittlich herausstellen. Jüngstes Beispiel für ihren herausragenden darstellerischen Einsatz ist die Frau an der Seite von Andreas Lust im Diagonale-Beitrag „Der Räuber“ von Benjamin Heisenberg.“

Bisherige Preisträgerinnen Diagonale-Schauspielpreis: Birgit Minichmayr (2009), Ursula Strauss (2008)

Jury 2010
Konstanze Breitebner (Schauspielerin, Drehbuchutorin)
Gabriele Flossmann (ORF, Sendungsverantwortliche Magazine und Aktuelle Kultur, Ressortleiterin Film)
Josef Hader (Schauspieler / Kabarettist / Großer Diagonale-Schauspielpreis 2009)
Frido Hütter (Ressortleiter Kultur & Medien, Kleine Zeitung)
Michael Kreihsl (Regisseur / Autor)



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